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Schlagwort: Verdachtsmeldung § 43 GwG

Liegen Tatsachen vor, die darauf hindeuten, dass

1.ein Vermögensgegenstand, der mit einer Geschäftsbeziehung, einem Maklergeschäft oder einer Transaktion im Zusammenhang steht, aus einer strafbaren Handlung stammt, die eine Vortat der Geldwäsche darstellen könnte,
2.ein Geschäftsvorfall, eine Transaktion oder ein Vermögensgegenstand im Zusammenhang mit Terrorismusfinanzierung steht oder
3. der Vertragspartner seine Pflicht nach § 11 Absatz 6 Satz 3, gegenüber dem Verpflichteten offenzulegen, ob er die Geschäftsbeziehung oder die Transaktion für einen wirtschaftlich Berechtigten begründen, fortsetzen oder durchführen will, nicht erfüllt hat,

so hat der Verpflichtete diesen Sachverhalt unabhängig vom Wert des betroffenen Vermögensgegenstandes oder der Transaktionshöhe unverzüglich der Zentralstelle für Finanztransaktionsuntersuchungen zu melden.

Geldwäschebeauftragter schaut auf ein altes römisches Säulengebäude

Verpflichtete in Baden-Württemberg drohen Bußgeldverfahren

Verpflichtete in Baden-Württemberg müssen in diesem Jahr mit Bußgeldverfahren rechnen. Wie ein Behörden-Vertreter auf Nachfrage mitteilte, müssen verpflichtete Unternehmen in Baden-Württemberg, die gegen die Pflichten des Geldwäschegesetzes verstoßen, zukünftig mit Bußgeldverfahren rechnen. Die vier
Konferenzraum des Geldwäschebeauftragten

Know-Your-Customer: Vorsicht bei Geschäftsanfragen aus dem Ausland

Güterhändler und Unternehmen bekommen nicht selten "geschäftliche" Anfragen aus dem Ausland. Der Kontakt läuft meistens über das Internet oder Telefon. Der vermeintliche Kunden aus dem Ausland zeigt sich interessiert und überweist Geld bzw. sendet einen Scheck als Vorschuss. Genaue Adressdaten des K

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Synopse Geldwäschegesetz 2017 – 2020

© 2020 Rechtsanwalt Boltze, zert. Geldwäschebeauftragter (TÜV)
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