Zum Hauptinhalt springen
+49 (0) 721 98 96 380
info@geldwaeschebeauftragter.com
Finanzmarktaufsicht nimmt Kryptowährungen unter die Lupe
Ermittlungen gegen Zahlungsdienstleister Wise
03.06.2026 – Die Staatsanwaltschaft Brüssel hat Ermittlungen gegen den Zahlungsdienstleister Wise wegen des Verdachts auf Geldwäsche bestätigt.

Die britische Bank und Zahlungsdienstleister Wise ist in das Visier von Ermittlungen wegen Geldwäsche geraten. Es geht dabei um die für die EU zuständige Niederlassung in Belgien, weshalb die belgische Staatsanwaltschaft den Fall übernommen hat.

Ausgelöst wurden die Ermittlungen durch hunderte von Anfragen und Amtshilfeersuchen aus verschiedenen Ländern, weil dort bei verdächtigen Transaktionen immer wieder Konten von Wise auftauchten. Es geht um Transaktionen von insgesamt einer halben Milliarde Euro, bei denen Kriminelle Wise-Konten für die Geldwäsche verwendet haben sollen. Dabei soll es um Betrug, Korruption, illegales Glücksspiel und Drogenhandel in Europa gehen. Wise wird insbesondere vorgeworfen, Kunden unzureichend identifiziert und  deren Transaktionen nicht ausreichend  überwacht zu haben.

Wise selbst hat die Ermittlungen bestätigt und eine Kooperation mit der belgischen Staatsanwaltschaft zugesagt. 



Unsere Leistungen
Wir beraten bei:
  • Erstellung unternehmensspezifischer Risikoanalysen
  • Entwicklung und Implementierung interner Sicherungsmaßnahmen

  • Prüfung von Verdachtsfällen und Erstellung von Verdachtsmeldungen

  • Kommunikation mit Behörden
Wir bieten:
  • AML-Audit: Überprüfung bestehender Risikomanagementsysteme

  • Mitarbeiterschulungen (Inhouse) zur Geldwäscheprävention

  • Seminare / Workshops / Vorträge

Rufen Sie uns kostenlos und unverbindlich an:

+49 (0) 721 98 96 380


Oder nutzen Sie unseren Rückrufservice: