Die britische Bank und Zahlungsdienstleister Wise ist in das Visier von Ermittlungen wegen Geldwäsche geraten. Es geht dabei um die für die EU zuständige Niederlassung in Belgien, weshalb die belgische Staatsanwaltschaft den Fall übernommen hat.
Ausgelöst wurden die Ermittlungen durch hunderte von Anfragen und Amtshilfeersuchen aus verschiedenen Ländern, weil dort bei verdächtigen Transaktionen immer wieder Konten von Wise auftauchten. Es geht um Transaktionen von insgesamt einer halben Milliarde Euro, bei denen Kriminelle Wise-Konten für die Geldwäsche verwendet haben sollen. Dabei soll es um Betrug, Korruption, illegales Glücksspiel und Drogenhandel in Europa gehen. Wise wird insbesondere vorgeworfen, Kunden unzureichend identifiziert und deren Transaktionen nicht ausreichend überwacht zu haben.
Wise selbst hat die Ermittlungen bestätigt und eine Kooperation mit der belgischen Staatsanwaltschaft zugesagt.
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Erstellung unternehmensspezifischer Risikoanalysen
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Entwicklung und Implementierung interner Sicherungsmaßnahmen
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Prüfung von Verdachtsfällen und Erstellung von Verdachtsmeldungen
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Kommunikation mit Behörden
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AML-Audit: Überprüfung bestehender Risikomanagementsysteme
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Mitarbeiterschulungen (Inhouse) zur Geldwäscheprävention
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Seminare / Workshops / Vorträge