In einer Pressemitteilung vom 13.12.2013 warnt die Europäische Bankenaufsicht (European Banking Authority, EBA) vor dem Gebrauch von virtuellem Geld. Es gebe nicht genügend gesetzliche Regelungen, die Verbraucher beim Gebrauch von virtuellem Geld schützten. Auch gebe es keine Granatie, dass das Geld im Wert stabil bleibe. Der Handel mit virtuellem Geld ermögliche ein hohes Maß an Anonymität für den Nutzer, so dass kriminelle Aktivitäten, wie z.B. Geldwäsche, nicht ausgeschlossen werden könne.
Die Pressemitteilung der Europäschen Bankenaufsicht finden Sie hier.