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EZB fordert Verschärfung der Regeln zu virtuellen Währungen

EZB fordert Verschärfung der Regeln zu virtuellen Währungen

Wie aus einer am 12.10.2016 veröffentlichen Stellungnahme der Europäischen Zentralbank (EZB) zu einem Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates zur Änderung der Richtlinie (EU) 2015/849 zur Verhinderung der Nutzung des Finanzsystems zum Zwecke der Geldwäsche und der Terrorismusfinanzierung und zur Änderung der Richtlinie 2009/101/EG hervorgeht, tritt diese für eine Verschärfung der Regelungen zu virtuellen Währungen (sog. Kryptogeld) wie z.B. Bitcoin, Ripple etc. ein. Hintergrund sei, dass Cyberwährungen in zunehmenden Maße zur Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung  missbraucht würden. Digitale Kunstwährungen würden die anonymen Geldflüsse begünstigen und ließen sich weniger gut kontrollieren.

Die Stellungnahme der EZB im  Wortlaut zu Cyberwährungen finden Sie hier>>.

Den Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates zur Änderung der Richtlinie (EU) 2015/849 zur Verhinderung der Nutzung des Finanzsystems zum Zwecke der Geldwäsche und der Terrorismusfinanzierung und zur Änderung der Richtlinie 2009/101/EG finden Sie hier>>.


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