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Finanzmarktaufsicht nimmt Kryptowährungen unter die Lupe
Wer den Schaden hat …
braucht für den Spott nicht zu sorgen. Das erfährt nun auch die Credit Suisse, die in den Berichten von WDR, SZ u.a. (Suisse Secrets) mit dem Vorwurf massiver Versäumnisse bei der Verhinderung von Geldwäsche belastet wird.

Dass Geldwäsche-Prävention nicht nur knochentrocken sein muss, sondern auch trotz des ernsten Themas ein Anlass zum Schmunzeln sein kann, zeigt der Beitrag von Stefan Gärtner in der Schweizer Zeitung „Die Wochenzeitung“.

Seine „porentiefe“ Recherche belege, dass die strenge Geschäftspflegeanleitung der Credit Suisse die superstrengen Geldwaschregeln der Schweiz noch übertrifft – lesen Sie selbst die grafische Anleitung in seiner Kolumne „Von oben herab“.

Bitte nicht mehr als 30 Millionen pro Tag waschen!



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© 2022 Rechtsanwalt Boltze, zert. Geldwäschebeauftragter (TÜV)
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