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Monat: Februar 2019

Geldwäschebeauftragter schaut auf einen Münzhaufen auf seinem Büroschreibtisch

Brexit: Geldwäscheregularien im Vereinigten Königreich

Der - möglicherweise ungeregelte - Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union steht unmittelbar bevor. Deutsche Unternehmen, die planen in Großbritannien eine Niederlassung zu gründen, sollten sich frühzeitig mit dem Geldwäscherecht vor Ort vertraut machen. Eine gute Übersicht zu diesem The
News des Geldwäschebeauftragten - Blick auf den aufgeräumten Arbeitsplatz

Behörden stoppen russische Geldwaschmaschine

Wie SPIEGEL ONLINE  jüngst berichtet (>>", 22.02.2019), haben deutsche Fahnder aus München Vermögenswerte in Höhe von 50 Millionen Euro, vorwiegend Gewerbeimmobilien in Bayern, beschlagnahmt. Bezahlt worden seien die Immobilien mit russischem Schwarzgeld. Diese Gelder sind Teil einer gigantischen Ge
Geldwäschebeauftragter spricht vor Publikum

FATF verstärkt den Kampf gegen Geldwäsche über Internetplattformen

Vom 20.-22. Febuar 2019 hat in Paris die zweite Plenarsitzung der FATF  stattgefunden. Die Ergbnisse dieser Plenarsitzung sind veröffentlicht und können hier () nachgelesen werden. Die FATF (Financial Action Task Force on Money Laundering) ist ein supranationaler Arbeitskreis, der von Paris aus Maßn
Geldwäschebeauftragter hat sein Mobiltelefon an der Lehne des Sessels abgelegt

EU-Kommission veröffentlicht überarbeitete Liste mit Hochrisikoländern

Die EU-Kommission hat am 13. Februar 2019 eine Liste zu den Drittstaaten veröffentlicht, die nach ihrer Ansicht grundsätzliche Defizite bei der Bekämpfung der Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung aufweisen. Gegen den Widerstand Deutschlands, auch Panama und Saudi Arabien aufzunehmen, hat die EU-Ko

© 2020 Rechtsanwalt Boltze, zert. Geldwäschebeauftragter (TÜV)
zert. Compliance Officer 

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